13. Jahrhundert „Im Licht der ersten urkundlichen Erwähnungen“

1286
Am 18. Februar ermahnt Markgraf Heinrich den Landvogt der Lausitz, die Bürger von Guben nicht in ihrer Zollfreiheit zu „Forstenberg“ zu beeinträchtigen.

„Vurstenberg“ wird erstmals als Stadt (civitas) bezeichnet. Ein H. (wohl Heinrich oder Hermann), Pfarrer der Stadt, schenkt dem Kloster Neuzelle seine Mühle zu Kummro.

Bildnis Heinrichs des Erlauchten Quelle: Czok, Karl, Geschichte Sachsens, Weimar 1998
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